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Am Wochenende (30. August – 1.September) findet in Spa-Francorchamps der nächste Lauf zur FIA Formel 3 statt. Für Fabio Scherer ein ganz besonderer Moment. Ist es doch die Lieblingsstrecke des Schweizer Nachwuchsrennfahrers.

Die 7,004 km lange Strecke, die sich in den Ardennen befindet, ist die längste im Kalender und gilt als eine der aufregendsten Strecken. Die fahrerisch anspruchsvolle Piste bietet alles, was das Racer-Herz begehrt.

Sauber-Junior-Fahrer Fabio Scherer bestritt im Vorjahr sein erstes Rennen auf der belgischen Grand-Prix-Strecke im Rahmen der FIA F3-Europameisterschaft. Und er fuhr auf Anhieb aufs Podest.

Mit diesem Top-Ergebnis im Hinterkopf ist es klar, dass er sich darauf freut, an die Stätte seines bisher grössten F3-Triumphes zurückzukehren.

„Für mich ist Spa die beste Strecke im Kalender“, sagte Fabio. „Ich mag diese Berg- und Talbahn sehr und war 2018 in meinem ersten Formel-3-Jahr auf Anhieb schnell dort. Ich habe einige gute Erinnerungen und bin ziemlich optimistisch, dass ich an diesem Wochenende ein positives Ergebnis erzielen kann.“

Spa ist der sechste von acht Austragungsorte im F3-Kalender. Für Fabio stehen am Wochenende wie üblich zwei Rennen auf dem Programm. Los geht es mit dem Qualifying am Freitagnachmittag. Rennen 1findet dann am Samstag um 10.35 Uhr statt. Der zweite Lauf geht am Sonntag um 9.45 Uhr über die Bühne.

„Spa ist eine sehr schnelle Strecke, und für eine Hochgeschwindigkeitsabschnitte braucht es richtig Mut“, sagt Fabio. „Wer sauber fährt und auf seine Reifen achtet, sollte in der Lage sein, am Ende attackieren zu können und Punkte zu holen. Das jedenfalls ist mein Ziel.“

Nach Spa wird Fabio direkt nach Monza zum vorletzten Aufeinandertreffen der FIA Formel 3 reisen. Diese beiden Rennen im Rahmen des italienischen Grand Prix finden am 7./8. September statt.

„Back-to-Back-Rennen finde ich cool“, sagt Fabio. „Wenn man ein gutes Wochenende hatte, kann man den Schwung zum nächsten Rennen mitnehmen.“

„Ich bin seit der Formel 4 nicht mehr in Monza gefahren. Und auch damals habe ich dort nur getestet. Ich mache mir darüber keine Sorgen. Es ist eine weiter sehr schnelle Strecke. Und die liebe ich.“

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